Zum Funken benötigen wir elektromagnetische Wellen. Diese breiten sich geradlinig im Raum in Lichtgeschwindigkeit (d.h. 300.000km/sec) aus.

Funk im Feuerwehrwesen:
Die ersten Gedanken, bzw. Gespräche wurden bereits 1956 geführt.

1959 wurde das Funksystem für Polizei, Rotes Kreuz und der Feuerwehr aufgebaut.

1960 Wurde das erste Funkgerät ausgeliefert. Es gab bereits drei Fixstationen und 14 Fahrzeugfunkgeräte.
Auch der erste Funklehrgang ist bereits 1960 abgehalten worden.
Der Bezirk Gmünd war mit eine Fixstation in Gmünd von Anfang an dabei.
Diese Funkgeräte arbeiteten amplitudenmoduliert. Das heißt dass sich die Trägerwelle im Takt der Modulationsschwingung die Schwingungsweite verändert.
Zu Beginn des Funkzeitalters mussten die Funkgespräche in einem Funktagebuch mitgeschrieben werden
Diese Geräte hatten nur drei Kanäle zur Verfügung. Heute sind es 10.

Im Jahre 1982 wird das Funkwesen auf FM (=frequenzmoduliert) umgestellt. Das heißt, dass die Frequenz im Rhythmus der Schwingungen verändert wird.

1975 wird der erste Funkleistungsbewerb durchgeführt.

1978 gibt es bereits 2000 Funkgeräte in Niederösterreich.

1969 kommen die Personenrufempfänger (sogenannte Pager) in Verwendung

1980 wird die Funksirenensteuerung durchgeführt.

 

Seit 1986 wird die Funkausbildung in den Bezirken selbst durchgeführt

Im Spätherbst 2008 wird das Funknetz digitalisiert. Das bedeutet Neuanschaffung der Funkgeräte.

Der erste Bezirkssachbearbeiter von 1976 - 1986 war EBM Reinhard Gatterwe aus Schrems
Von 1986 -1993 OBR Otmar Bauer FF Gmünd Stadt
Seit 1994 BSB Walter Kozar FF Schrems


.

Logo 3

Bezirkssachbearbeiter Nachrichtendienst

kozar walter

BSB Walter Kozar

     EMail privat: walter.kozar@aon.at
     Mobil: +43 (664) 9656649