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Gewisse Objekte in einem Eisatzgebiet können im Ernstfall nicht nach „Schema F“ gelöscht werden. Aus diesem Grund war das Übungsziel der Einsatzübung des Feuerwehrunterabschnittes Großdietmanns die Löschwasserbeförderung zum weitest abgelegenen Haus der Ortschaft Höhenberg.

Um im Einsatzfall das notwendige Löschwasser zu diesem Haus an der Staatsgrenze von Österreich und Tschechien schaffen zu können muss eine Distanz von rund einem Kilometer überwunden werden. Rund 50 B-Schläuche und mehrere Tragkraftspritzen waren notwendig bis es das Kommando „Wasser marsch“ vom Angriffstrupp zu hören gab. Parallel zur Zubringerleitung vom nächstgelegenen Teich wurde ein Pendelverkehr von zwei Tanklöschfahrzeugen geübt. Die 80 Übungsteilnehmer aus Höhenberg, Wielands, Dietmanns, Eichberg, Hörmanns und Unterlembach zeigten sich bei der Nachbesprechung zufrieden: Innerhalb kürzester Zeit war die Wasserversorgung über diese weite Distanz sichergestellt. Im Ernstfall wäre ein umfassender Löschangriff problemlos möglich gewesen.

Im Rahmen der Übung wurde außerdem eine Schwimmpumpe vorgeführt und im Anschluss im Detail vorgestellt.

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