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Am Sonntag den 26.08.2018 veranstaltete die FF St. Martin um 14:00 Uhr eine großangelegte Großschadensübung an der LB41 in St. Martin.
Übungsannahme war ein Verkehrsunfall mit 21 verletzen Personen in 6 Unfallfahrzeugen, die zum Teil schwer verletzt und eingeklemmt waren.
Seitens der Feuerwehr wurde die höchste technische Alarmstufe, T3 (VU mit mehreren eingekl. Personen) mit den Feuerwehren Langfeld, Harmanschlag, Großpertholz, Weitra Stadt und Großwolfgers alarmiert.

Seitens des Rettungsdienstes nahmen die Bezirksstellen Weitra, Gmünd, Zwettl, Samariterbund Groß Gerungs und aus Oberösterreich Freistadt und Liebenau an der Übung teil.

In enger Zusammenarbeit wurden die verletzen Personen von den Einsatzkräften aus den Fahrzeugen gerettet.

Die verletzen Personen wurden mit den Rettungstransportwagen in das Krankenhaus (Simuliert im FF Haus St. Martin) transportiert.
Wo auch ein Kriseninterventionsteam für die verletzen Personen vor Ort war.

Zwei Personen wurden beim Verkehrsunfall vermisst, dadurch wurde die Rettungshundestaffel angefordert. In weiterer Folge wurden die vermissten Personen mittels Rettungshunde gesucht und gefunden.

Wären der Arbeiten beim Verkehrsunfall kam es zu einen Folgeeinsatz, ein Brandeinsatz im nahgelegen Gemeindebauhof mit 3 vermissten Personen. Der Einsatzleiter zog Kräfte vom Verkehrsunfall ab, alarmierte die FF Unserfrau mit dem Atemluftfahrzeug des Abschnittes Weitra und gab den Einsatzbefehl die Personen mittels Atemschutz zu retten und den Brand zu löschen.

Nachdem alle Personen gerettet waren, wurden die Fahrzeuge geborgen und die Straße gereinigt.


Viele Besucher verfolgten die Einsatzübung live, in den dafür vorgesehenen Zuseher Bereich. Wo Zusätzlich von Feuerwehrkommandant Prager Andreas und Bezirksrettungskommandant Martin Gruber die Übung kommentiert wurde.

Die FF St. Martin bedankt sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften, den Übungsdarstellerinnen und Übungsdarsteller für die gute Zusammenarbeit und die Teilnahme an der Übung TECHNIK 2018.

Insgesamt nahmen 150 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen der Feuerwehr und 10 Fahrzeugen des Rettungsdienstes an der Großschadensübung TECHNIK 2018 teil.

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