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Dass die Albrechtser Floriani in Sachen Ausbildungsprüfungen hoch motiviert sind, ist in Feuerwehrkreisen weithin bekannt. Vergangenes Wochenende konnten sie das auch erneut beweisen.

21 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Albrechts traten zur „Ausbildungsprüfung Atemschutz“ an. Anders als bei den Landesfeuerwehrleistungsbewerben geht es bei Ausbildungsprüfungen nicht darum die schnellste Zeit zu erreichen, sondern in einer vorgegebenen Zeit so genau wie möglich zu arbeiten. Im Stationsbetrieb wurden die Prüflinge von drei Bewertern dabei überprüft wie Sie sich mit dem Atemschutzgerät im Feuerwehrfahrzeug ausrüsten, eine Personensuche in einem verrauchten Übungsobjekt durchführen, eine Hindernisstrecke bewältigen und anschließend ihr Gerät richtig ablegen und versorgen. Außerdem müssen von einer Person in der Gruppe, dem Gruppenkommandanten, Fragen zum Thema Atemschutz beantwortet werden. Um top Vorbereitet zu sein, wurden in den vergangenen Monaten rund 60 Übungsdurchgänge von den Gruppen in ihrer Freizeit durchgeführt. Alle 21 Teilnehmer konnten am Ende des Tages die Prüfung erfolgreich abschließen - Besonders hervorzuheben ist, dass die erste Feuerwehrfrau aus Albrechts ebenfalls die Ausbildungsprüfung in der Stufe Bronze erfolgreich absolvieren konnte.

Kommandant Daniel Müllner, der selbst in Gold angetreten war, betonte bei der Siegerehrung, wie stolz er auf seine Kameraden ist. „Es ist nicht alltäglich, dass mehr als 40% der gesamten aktiven Mannschaft eine Ausbildungsprüfung absolvieren“, so Abschnittskommandant und Mitglied der FF Albrechts, Franz Zechmann. „Beobachtet man die Arbeit und Vorgehensweise der Albrechtser Mannschaft bei Übungen und im Ernstfall, so sieht man, wie wichtig diese Ausbildungsprüfungen sind. Routine, Wissen und Erfahrung können im Ernstfall wertvolle Sekunden bringen und gegebenenfalls Leben retten“, so Bezirkskommandant Erich Dangl. Auch Bürgermeister und Feuerwehrmitglied, Alois Strondl, war trotz der eisigen Temperaturen während der gesamten Ausbildungsprüfung vor Ort um seinen Kameraden zuzusehen: „Ich bin unendlich Stolz eine solche Feuerwehr in meiner Gemeinde zu haben, ich bin unendlich Stolz bei dieser Feuerwehr zu sein, und unendlich dankbar für die aufgebrachten Stunden.“

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