Am Donnerstag, 27.11.2014, wurde im Kulturhaus Schrems eine Schulung mit Vertretern der Caritas abgehalten. Die Idee dazu entstand bei einer Begehung der Caritas-Werkstätte Schrems im Juni 2014.

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben kaum Erfahrung im Umgang mit Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung. Daher ist es sehr wichtig, eine in diese Richtung gehend Kooperationen aufzubauen.

Andrea Fritsch, Psychologin bei der Caritas, sowie Renate Baier, Kompetenzstelle bei der Caritas, brachten den Feuerwehren des Abschnitts Schrems dieses Thema in einer ersten Schulung etwas näher. Martina Neubauer, Leiterin der Caritas-Werkstätte in Schrems, stand den beiden Damen auch mit ihrem regionalem Wissen zur Seite.

Der wesentliche Inhalt der Schulung war es, den Feuerwehrkameraden ein Verständnis für Menschen mit Behinderung oder Beeinträchtigung zu geben. Es wurde erklärt, welche Beeinträchtigungen es geben kann, wie sich diese Menschen verhalten und wie die Feuerwehr im Einsatzfall reagieren soll.

Es wurden erste Kontakte geknüpft und festgestellt, dass weitere Schulungen in diesem Bereich gemacht werden müssen. Es wird auch eine Zusammenarbeit mit der Caritas-Werkstätte und dem Caritas-Wohnheim in Schrems angestrebt. Zwischen Feuerwehrleuten und Klienten soll ein Kennenlernen stattfinden sowie gemeinsame Übungen abgehalten werden.

Die Schulung dauerte 1,5 Stunden und es nahmen 30 Feuerwehrkameraden aus dem Abschnitt Schrems teil.

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