Zu diesem Anlass wurde EOBI Herbert Koppensteiner mit dem Verdienstzeichen für 70 Jahre verdienstvolle Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet....................

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Am Freitag den 21.11.2014 lud Abschnittskommandant Franz Mörzinger zur Jährlichen Kommandantendienstbesprechung ins Gasthaus Bauer nach Gr.Pertholz.

Eingeladen waren die Kommandanten, die Stellvertreter und die Leiter der Verwaltungsdienste sowie die Funktionäre und Sachbearbeiter des Abschnittes Weitra.

Weiters war vom Bezirksfeuerwehrkommando in Vertretung des Bezirksfeuerwehrkommandanten der Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Harald Hofbauer anwesend.

Nach der Begrüßung durch Abschnittskommandant Stellvertreter Herbert Schagginger und einer Gedenkminute für die im vergangenen Jahr verstorbenen Feuerwehrmitglieder berichteten Franz Mörzinger und Herbert Schagginger über Wichtiges und Allfälliges aus dem Feuerwehrdienst.

Arbeitstätigkeit der letzten Monate sowie Berichte desBezirks- und Landesfeuerwehrkommandos:

 

Abschnittsinspektionen 2014

Dieses Jahr wurden wieder Unterabschnittsinspektionen in unseren Feuerwehren durchgeführt.

Bei den diesjährigen Inspektionen lag der Schwerpunkt auf den Bereich Atemschutz, Pumpen und Aggregate, Wasserführende Armaturen, Unterlagen in der Einsatzleitung, Alarmpläne und Verwaltung der Feuerwehr.

Alle Feuerwehren haben ihre Fahrzeuge und Feuerwehrhäuser in bester Ordnung.

Im Jahr 2015 werden wieder Abschnittsübungen mit vorgegebenen Themen durchgeführt.

 

Leistungsbewerbe

Bei den diesjährigen Leistungsbewerben haben wieder einige Bewerbsgruppen aus unserem Abschnitt teilgenommen und sehr gute Platzierungen erzielt.

Der Abschnittsleistungsbewerb wurde heuer in Bad Gr.Pertholz ausgetragen und von der Ortsfeuerwehr professionell organisiert.

Der Bezirksleistungsbewerb mit Bewerb der Feuerwehrjugend wurde in Schlag, Abschnitt Litschau abgehalten.

Bei den Landesleistungsbewerben in Retz wurden ebenfalls sehr gute Platzierungen erreicht.

 

Durchführung von Bezirks- und Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerben

Als Gästegruppen dürfen jetzt MEHR als 20 Gruppen antreten und neu ist auch dass es nicht nur Abschnittsgruppen sondern auch BEZIRKSGRUPPEN gibt.

 

Feuerwehrleistungsabzeichen in Gold 2015

Am 08. und 09. Mai 2015 findet der nächste Feuerwehrleistungsbewerb um das FLA in Gold in der Landesfeuerwehrschule Tulln statt.

Interessenten sollen sich so früh wie möglich bei BSB Herbert Kössner melden wegen der Koordination der Ausbildung im Bezirk und um eine Anmeldungen beim LFKDO zum gleichen Bewerbstermin zu erreichen. Vorbereitungen finden Mitte Februar bis zum Bewerbstermin statt.

 

NÖ Feuerwehr-Funkleistungsabzeichen 2015

Der 16. Bewerb um das Feuerwehr- Funkleistungsabzeichen findet am 27. und 28. März 2015 in der Landesfeuerwehrschule statt.

 

Ansuchen 25-40-50

Verleihungstermin Verdienstzeichen 25-40-50 für 2015 ist festgelegt. Bitte für Abschnittsfeuerwehrtag ist Karlstift im FDISK einzugeben. Die Frist für Ansuchen endet für die Feuerwehren am 10.01.2015 (bis 18.01.2015 AFKDO)! Danach können von der Feuerwehr keine Ansuchen mehr gestellt werden.

Mitglieder für die nicht fristgerecht angesucht wurde, können erst wieder 2016 berücksichtigt werden.

 

Branddienstausbildung

Neues Modul „Druckbelüftung“ wurde in die DA 5.1.1 aufgenommen – das Pilotmodul zu dieser Ausbildung wurde im Juli 2014 durchgeführt und ist bei den Teilnehmern äußerst positiv aufgenommen worden – zwei weitere Module wurden im September 2014 durchgeführt – ab Jänner 2015 nun auch im offiziellen Ausbildungsprogramm der NÖ LFWS.

 

Atemschutzausbildung

Der Stufenplan der Atemschutzausbildung wird nun auch in der

DA 5.1.1 berücksichtigt – somit sind u.a. auch die jeweils erforderlichen Atemschutzausbildungsstufen (gem. Richtlinie „Inhalte der Atemschutzausbildung“) bei den einzelnen Modulen angeführt –

z.B. beim Modul „Atemschutzgeräteträger“ ist u.a. dann auch die Atemschutzausbildungsstufe 1 „Gewöhnung unter Atemschutz“ als Voraussetzung angeführt –

die Freiwilligen Feuerwehren sollen daher angehalten werden, diese Ausbildungsstufen auch im FDISK zu hinterlegen, da diese in Zukunft bei weiterführenden Ausbildungen ebenso bei der Anmeldung abgefragt werden.

 

Einsätze in FDISK für 2014 eintragen (keine 0 Einträge)

 

Erreichbarkeiten sollen immer aktualisiert werden.

 

Achtung Modulanmeldung, ab 1.Dezmber 2014, 18:00 Uhr für die Feuerwehrschule Tulln und

ab 5. Dezember Modulanmeldung 18:00 Uhr Bezirksmodulanmeldung.

Termineinteilung:

Sollte eine Teilnahme bei zugesagten Termin nicht möglich sein, immer einen Ersatz bringen oder sich rechtzeitig abmelden.

 

Modultermine Frühjahr 2015

Modul Abschluss Truppmann:

06. März Feuerwehrhaus Weitra

21.März Feuerwehrhaus Heidenreichstein

 

Modul Grundlagen Führung: 17. und 18. April 2015, Feuerwehrzentrale Gmünd

 

Modul Atemschutzgeräteträger: 21. und 28. März 2015, Feuerwehrzentrale Gmünd.

Zur Atemschutzausbildung möchte ich noch darauf hinweisen, dass die Container-Heißausbildung vielleicht nächstes Jahr im Bezirk Gmünd abgehalten wird. Bitte daran teilnehmen, ist eine wirklich tolle einsatznahe Übung.

 

Atemschutz-Ausbilder werden dringend gesucht. Bitte bei BSB Jochen Miniböck melden.

 Modul Einsatzmaschinisten Ausbildung: 10. und 11. April 2015, Feuerwehrzentrale Gmünd

Modul Verkehrsregler: 11. April 2015, Feuerwehrzentrale Gmünd

 

Modul Funk: kein Modul im Frühjahr, erst im Herbst und zwar am 14. November 2015

Führerschein-Ergänzungslehrgänge Am 15.-17. Jänner  2015 sowie am 28.-30 Mai 2015 werden wieder Führerschein-Ergänzungslehrgänge in Tulln abgehalten.

 

Termine 2015

Feuerwehrkommandantenfortbildung 2015

Am Freitag 23.01.2015 um 19:30 Uhr im Raikasaal Weitra

 

Am Sa.18.April 2015 wird der Wissenstest der Feuerwehrjugend um 14:00 Uhr in Hoheneich durchgeführt,

So 17.Mai 2015, Abschnittsfeuerwehrtag in Karlstift

Sa 06.Juni 2015 , Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb Abschnitt Litschau, in Eberweis

So 21.Juni 2015 Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerb Abschnitt Weitra, in Gr.Schönau

Sa 27.Juni 201 5 Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb mit Feuerwehrjugendbewerb in Langschwarza, Abschnitt Schrems

 

03.Juni bis 05.Juli 2015

Landesfeuerwehrleistungsbewerb in Mank.

Am 10.Oktober 2015 wird eine Strahlenschutzübung im Gmünder Bezirk abgehalten. Achtung, auch KHD Einheiten werden eingeteilt.

 

Berichte der Abschnittssachbearbeiter und Bericht KHD 3.Zug.

ASB Atemschutz V Jürgen Hofmann

ASB Ausbildung BI Johannes Müllner

ASB EDV HBI Karl Schön

ASB Fahrzeug/Geräte LM Stefan Steinbrunner

ASB Feuerwehrgeschichte EABI Günter Cepak

ASB Feuerwehrjugend LM Roman Prager

ASB Feuerwehrmed. Dienst LM Alois Müllner

ASB Nachrichtendienst V Robert Fuchs

ASB Öffentlichkeitsarbeit u. Dokumentation BM Max Mörzinger

ASB Schadstoff BI Gerald Steffl

ASB Wasserdienst LM Valentin Österrreicher

ASB Vorbeugender Brandschutz LM Christoph Müllner

KHD Zugs-Kdt. HBI Walter Jeschko

 

Über wichtige Themen aus dem Bezirks und Landesfeuerwehrkommando berichtete Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Harald Hofbauer

 

Bezirks- und Abschnittskommanden Fortbildung 7.-8. November NÖLFS

Eröffnung durch LBD Dietmar Fahrafellner, Msc

1.Thema: „Black Out“ (Herbert Saurugg)

Laut Herrn Saurugg ist ein großflächiger Black Out jederzeit möglich und es kann auch in absehbarer Zeit soweit sein, wenn man bedenkt, dass

schon des öfteren solche großflächigen Stromausfälle geschehen sind, manchmal durch menschliches Versagen, das andere Mal durch die Natur. Eine weitere Gefahr sind auch sicher die Angriffe übers Internet, wo man heute schon sicher sagen kann, dass auch das bei manchen

Staaten schon gemacht wurde ( Beispiele wurden genannt ). Wie lange es dauern würde das Stromnetz wieder hoch zu fahren, kann und traut sich niemand vorhersagen, weil man zwar Notfallpläne hat aber keine genauen Pläne vom Stromnetz. Es wurde das Netz in den letzten Jahren immer vergrößert und die einzelnen Staaten immer mehr miteinander verbunden, aber die genauen Pläne dafür hat niemand gemacht oder bedacht.

Laut Herrn Saurugg sind die NÖ Feuerwehren eine der bestgerüsteten auf diesem Gebiet, aber wir hätten nie eine Chance Niederösterreich alleine zu bewältigen.

Kein Strom = keine Heizung, keine Kassen an den Supermärkten, keine Ampeln, kein Licht, keine Heizung, Kühlhäuser tauen auf, keine Melkmaschine für die Kühe, tausende Tiere würden innerhalb kürzester Zeit verenden, in wenigen Tagen kein Treibstoff mehr, innerhalb einiger Tage Supergau in Atomkraftwerken, usw. ….

Laut Herrn Saurugg muss auch eine Energiewende kommen, weil die fossile Energie zu Ende geht. Aber nicht so wie jetzt, denn das ist der falsche Weg.

Darum ist es auch wichtig, dass die Bevölkerung ein bisschen darauf vorbereitet ist. Umso leichter haben wir Feuerwehren es dann, wenn der Tag X eintritt. (Beispiele wie man sich vorbereiten kann).

Aber Hauptsache der Notkamin bei der neuen Bauordnung wurde abgeschafft.

 

2. Thema: „Wie tickt unsere Jugend“ (Mag. Bernhard Heinzelmaier)

„Ich sehe den Trend zum angepassten Hosenscheisser“

  • Die Jugend ist eine pragmatische Generation, die ständig Kosten und Nutzen abwiegt und nutzenmaximierend denkt.

 Mit dem Spruch am Anfang soll gemeint sein, dass in der heutigen Zeit ein jeder dem anderen alles recht machen will und so um seine eigene Persönlichkeit kommt.

 Es ist auch für Feuerwehren in der heutigen Zeit immer schwieriger an die Jugend heranzukommen, weil es vor allem in den Städten ein zu großes Angebot an Freizeitaktivitäten gibt.

 Es fehlt auch in der heutigen Zeit bei vielen Jugendlichen das Verantwortungsbewusstsein.

3.Thema: „Wie erkennt man Brandstifter“ ( Dr. Thomas Müller, Kriminalpsychologe )

 Man erkennt äußerlich keine Brandstifter, sie sehen genauso aus wie wir.

 Dr. Müller berichtete auch von seinen Erlebnissen, beziehungsweise Begegnungen mit Verbrechern; angefangen vom Brandstifter bis zum Serienmörder, der bis zu 40 Menschen ermordet hat. Aber es ist immer dasselbe, es hat keiner gelbe oder grüne Augen, aber jeder eine Nase und Ohren im Gesicht und das sagt uns, dass man die Menschen nur sehr schwer oder gar nicht erkennen kann.

 Befragt man nach einem Vorfall, egal wie schrecklich auch immer, zum Beispiel die Nachbarn, ist die erste Antwort: „Oh mein Gott! Doch nicht der. Niemals. Der das kann nicht sein.“ Erst 35 – 40 Stunden nach dem Ereignis kommen die ersten Meldungen: „Naja, der war ja schon immer ein bisschen komisch oder anders als wir, aber das hätten wir ihm nie zugetraut“.

 Wovon hängt das Selbstbewusstsein eines Menschen ab:

1. Berufliche Tätigkeit

2. Privatbereich

3. Integration m. a. Menschen

Erste Merkmale, wo die Alarmglocken läuten sollten, sind folgende: wenn jemand immer vorne dabei war, immer etwas lautstark unterwegs war und auf einmal hört man von dieser Person nichts mehr. Oder wenn jemand sich auf Kosten anderer besonders hervorhebt, das heißt, jemanden anderen schlecht macht und sich dadurch hervorhebt auf Kosten des anderen; das sind Menschen von denen aber nur eventuell eine Gefahr ausgeht.

4. Thema: „ Unser Klima kollabiert „ (Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin)

Laut Fr. Dr. Kromp-Kolb wird es künftig weniger Niederschläge geben, aber wenn es Niederschläge gibt, dann dafür heftig und in Form von heftigen Unwettern. Österreich ist eines der vom Klimawandel am meisten betroffenen Länder, besonders im alpinen Raum. Einmal werden wir zu viel und dann wieder zu wenig Wasser haben. Die Hochwässer in den letzten Jahren in und um Österreich wurden vom so genannten V-bTief verursacht. Das V-bTief ist eine sogenannte Wetterlage.

 

5.Thema: „Eitelkeiten dominieren uns“ (Dr. Manfred Greisinger, PR-Trainer)

 

„ Es gibt Chancen, aber auch Grenzen der persönlichen Öffentlichkeitsarbeit “

Feuerwehrleute liegen ständig am Präsentierteller der Öffentlichkeitsarbeit. Wo ist die Grenze zwischen wichtiger (Selbst-) Darstellung und peinlichen Eitelkeiten ?

Laut Dr. Greisinger ist die Öffentlichkeitsarbeit sehr wichtig unter dem Motto: „Tu Gutes und sprich darüber“. Nur wenn man sich manche Aktionen ansieht, wie z.B. die „Cold- Water- Challenge“ oder Feuerwehrleute in kurzer Hose mit Brandschutzjacke und Bierflaschen in der Hand ist das der falsche Weg Werbung und Öffentlichkeitsarbeit zu gestalten.

Weiteres ist er auch der Meinung, dass die Netzwerke wie Twitter und Facebook wichtig und gut sind für die persönliche Öffentlichkeitsarbeit.

Aber wenn es Menschen gibt, die ihr eigenes Essen fotografieren und ins Netz stellen oder alle paar Stunden posten was sie gerade machen und wie es ihnen persönlich geht, scheint das zwar in der heutigen Zeit normal zu sein, weil es tausende Menschen tun. Aber diese Handlungen sind nach der Meinung von Herrn Dr. Greisinger peinliche Selbstdarstellungsversuche, die zu nichts führen können.

 

6.Thema: „Finanz Feuerwehrfeste“ (LBD Dietmar Fahrafellner MSc)

LBD Fahrafellner wies wieder energisch daraufhin, dass man sich unbedingt an die Drei- Tages-Regelung für Feuerwehrfeste halten soll. Auch wenn man diese mit eigens dafür gegründeten Vereinen umgehen möchte, ist das nicht rechtens und wird in naher Zukunft zu großen Schwierigkeiten führen. Da laut Fahrafellner, wie wir alle wissen, der Staat Geld benötigt, wurde die Finanzpolizei massiv aufgestockt, um noch mehr als bisher zu kontrollieren.

Darum müssen wir aufpassen, dass wir die Drei-Tages-Regelung nicht verlieren. Sollte das geschehen, wäre das eine finanzielle Katastrophe für das Feuerwehrwesen.

Laut LBD gab es noch eine Nachricht, die für große Aufregung gesorgt hat. Das Gesundheitsministerium teilte kürzlich mit, dass die neue Allergenkennzeichnung auch für die bei Feuerwehrfesten von Privatpersonen angelieferten Kuchen und Torten anzuwenden sei.

Obwohl in der Verordnung des Gesundheitsministeriums mildtätige Organisationen davon ausgenommen waren, galt diese Ausnahmeregelung explizit nicht für freiwillige Feuerwehren.

Darauf wurde in der Verordnung sogar eigens hingewiesen. Heftige Proteste seitens des NÖLFV diese Ausnahme nun doch auch den freiwilligen Feuerwehren dies zu gewähren. Der NÖ Landesfeuerwehrverband argumentierte, diese Regelung sei nicht durchführbar bei Feuerwehrfesten und es wäre ein großer finanzieller Schaden für die einzelnen Feuerwehren.

LBD Fahrafellner berichtete auch über die Novellierung des NÖ Feuerwehrgesetzes. Er hat diesbezüglich auch bereits einige Eckpunkte genannt.

Die Gesetzesänderungen müssen jedoch erst entsprechend ausgearbeitet werden und ist mit dem Inkrafttreten der Novellierung im Jänner 2016

zu rechnen.

Rücktritt BSB Erich KOLLER als Bezirkssachbearbeiter Feuerwehrgeschichte.

Am 27.09.2014 langte von Erich KOLLER ein Mail beim BFKdt ein, wonach er seine Funktionen in der Feuerwehr, im Abschnitt und im Bezirk

zurücklege.

Bosnienehrung:

Für alle Teilnehmer die am Hochwassereinsatz in Bosnien teilgenommen haben, gab es am 20.10.2014 im Festsaal des NÖLFKDO eine Ehrung.

Alle Teilnehmer wurden mit der Katastropheneinsatzmedaile des ÖBFV ausgezeichnet.

NÖ Feuerwehr Basiswissen:

Vom NÖ Landesfeuerwehrverband wurde das Handbuch „NÖ Feuerwehr Basiswissen ausgearbeitet und ist ab sofort im NÖ Landesfeuerwehrverband zu beziehen. Weiters besteht die Möglichkeit, das Handout auch von der Homepage des NÖ LFV downzuloaden.

Projekt „Gemeinsam-Sicher-Feuerwehr:

Das Projekt „Gemeinsam-Sicher-Feuerwehr“ soll nach einem Gespräch mit Herrn Landesschulratspräsidenten Helm im 2. Semester des Schuljahres 2014/2015 umgesetzt werden. Derzeit werden die notwendigen Unterlagen produziert.

Im Zuge der nächsten Feuerwehrkommandantenfortbildung wird dieses Projekt detailliert vorgestellt.

Vom ÖBFV wird es im Juni 2015 eine Schwerpunktwoche zum Thema Feuerwehrjugend über alle Medien ORF, Ö3, usw. geben. Der NÖ Landesfeuerwehrverband wird sich an dieser Aktion ebenfalls beteiligen.

Nachrichtendienstausbildung

Ab Jänner 2015 wird das bisherige Modul „Funk“ auf „Arbeiten in der Einsatzleitung“ umbenannt – diese Änderung der Modulbezeichnung ist eine Reaktion auf die im Zuge dieser Ausbildung vermittelten Ausbildungsinhalte (wie z.B.: Aufgaben des Funkers in der Einsatzleitung, Lotsendienst usw.), bzw. soll der Inhalt bzw. der Inhalt/Sinn dieser Ausbildung mit dieser Modulbezeichnung besser erkenntlich sein.

SPA200 an die FF Amaliendorf:

Am 14.10.2014 wurde bei der Erzeugerfirma in Stockerau insgesamt 14 Stück Großpumpen „SPA200“ ausgeliefert. Eine davon ging auch in den Bezirk Gmünd und zwar an die FF Amaliendorf.

Baurichtlinie „Mannschaftstransportfahrzeug:

Im Zuge der Klausur der Bezirksfeuerwehrkommandanten wurde angeregt, die Baurichtlinie „Mannschaftstransportfahrzeug“ dahingehend abzuändern, dass die höchst zulässige Gesamtmasse 5.500 kg betragen darf. Im Hinblick auf die 5.500 kg Lenkerberechtigung wäre auch die Führerscheinproblematik kein Thema. Die bereits festgelegte Darstellungsvariante als Doppelkabine und Pritsche (bzw. auch Kastenwagen), wäre auch für diese Gewichtsklasse zielführend und gültig.

Baurichtlinie „Hilfeleistungsfahrzeug 2:

Aufgrund eines aktuellen Anlassfalles soll festgelegt werden, dass künftig eine Herabtypisierung eines 18 t Fahrgestells für die Verwendung als HLF 2 nicht zulässig ist. Die Fahrzeuge sind mit einer höchst zulässigen Gesamtmasse von 16.000 kg (auch techn. zulässige Gesamtmasse) vorzuführen und auszuliefern.

Unterstützende Mitglieder:

Gemäß § 41 NÖ FG wird es in Zukunft auch unterstützende Mitglieder geben – mit Eintrag im FDISK.

 

Katastrophenschutz:

Das Österreichische Bundesheer berichtet, dass der Katastrophenschutz nicht mehr gewährleistet ist. Seitens des NÖ Landesfeuerwehrverbandes wurde eine mediale Berichterstattung zum Thema Katastrophenschutz bei der Feuerwehr gestartet. Laut Katastrophenhilfegesetz ist die Feuerwehr die zuständige Organisation und das Bundesheer nur Assistenzdienstleister. Die Feuerwehren sind entgegen vieler Meldungen aufgrund der Finanzierungsdebatte beim Österreichischen Bundesheer sehr wohl in der Lage, für Sicherheit auf dem Sektor des Katastrophenschutzes zu sorgen. In Zukunft wird verstärkt auf die Position der Feuerwehr als Katastrophenschützer Nr. 1 hingewiesen.

Kooperationsvertrag mit der Kronenzeitung:

Ein solcher wurde am 10.11.2014 im NÖLFKDO zwischen LH Dr Erwin Pröll, Landesrat Pernkopf, Dr. Dichand von der Kronen Zeitung und LBD Fahrafellner abgeschlossen. Ziel ist es mehr Werbung über die Aufgaben der Feuerwehren zu bringen und uns besser zu verkaufen.

Arbeitsgruppe Bewerbe:

Diese besteht aus folgenden Mitgliedern:

Leitung - Graner Jürgen, (680-5505976) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stv – Kössner Herbert, (664-5313450 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Preisl Johann – FF Süssenbach (664 1302430) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bauer Fitz für die Technik (664-2018095 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zimmermann Karl – FF St.Wolfgang (0660-6518490) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lebinger Harald – FF Ullrichs (0680-2340783) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zimmermann Markus – FF Schandachen (664- 3502588) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Müllner Stefan - FF Albrechts (664-9141149) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Haumer Christian – FF Waldenstein (664) 9214595) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Heizkanone:

Im Wege des NÖLFKDO wurde den Bezirkskommanden eine 39 kw Heizkanone angeboten. Das Bezirksfeuerwehrkommando hat sich entschlossen eine anzukaufen.

• neuwertig / unbenutzt aus Heeresdepot-Verwertung (Belgien)

• extrem leise (60dBA), nicht mit einer herkömmlichen Heizkanone vergleichbar!

• 39kW (max. 40kW) Heizleistung

Die Heizkanone wird für Katastrophenfälle angeschafft und kostet 1.600,-€ plus MwSt. und soll auch an Feuerwehren und andere gegen einen noch festzusetzenden Kostenersatz verborgt werden.

Sonstiges:

Einsatzleiter dürfen in Zukunft nur Mitglieder sein, die älter als 18 Jahre sind.

Bei den Blaulichtversicherungen ist angedacht, dass diese ab dem nächstes Jahr über den Verband abgewickelt werden. Dazu ist es notwendig die bisherigen Vollmachten zu kündigen und den NÖLFV zu ermächtigen in euren Namen tätig zu sein. Eine entsprechende Aussendung wird erfolgen.

Tarifordnung – angemessene Verrechnung. So gibt es Rechnungen wo 15 Mitglieder verrechnet wurden und laut HP waren nur 10 Mitglieder im Einsatz. Oder ein Einsatz (Autobergung) an einem Sonntag Vormittag. 25 Mitglieder rücken aus, die können dann selbstverständlich nicht alle verrechnet werden. Bitte immer mit Fingerspitzengefühl und Augenmaß.

Großes Lob an die Feuerwehren, die Alarmpläne sind bis auf wenige Ausnahmen sehr gut gestaltet.

 

Mit einem Gut Wehr schloss Abschnittskommandant Franz Mörzinger die Versammlung.

 

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